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Moderator Dantes Verlag
Mit deutlicher Verspätung [weil: zur Buchmesse erschienen] und inhaltlich nicht wirklich erhellend, aber irgendwie originell ...
... eine Sammelrezension von Hanspeter Reiter zu philippinischen Comics auf kinderundjugendmedien.de.
Erwähnt werden Depikto, Josefina, Elmer und Trese 1.

Der Rabe hat beim Lesen der Sammel-Rezi keinen Eindruck davon bekommen, an wen der Rezensent sich eigentlich richtet. An Pädagoginnen und Pädagogen, die Comics im Unterricht einsetzen? An Eltern, die ihre pubertierenden [und Comics oder Manga lesenden] Kinder beschenken oder mit Fachwissen beeindrucken wollen?
Warum wird zu Trese eine Altersangabe vermisst, zur Schlachthaussequenz in Elmer aber nicht?
Klingt ein wenig unaufgeräumt und vollgekramt, der Text ...
Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
Seit vier Tagen online: Z-Man über Strange Natives – Der Junge mit den Capiz-Augen [von 00:21:00 bis 00:29:37].

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
Kurz vor Heiligabend hat die ComFor noch ihre Jahresempfehlungen online gestellt. Dabei ist auch Elmer.
Mit Dank an Walter, der tatsächlich über die Feiertage seine Mails liest [und dann den Raben anfunkt] ...

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
Seit heute online:
Der wöchentliche Kaine auf YouTube über Lehrreiche Lektionen einer philippinischen Kindheit [von 00:35:23 bis 00:42:33].

Dass Kaine meint, Lehrreiche Lektionen würde gegenüber Trese oder Strange Natives ein wenig abfallen, ist nachvollziehbar ... weil er diese Titel bereits gelesen hatte, als er auf Lehrreiche Lektionen gestoßen ist. Der Effekt ist dann ungefähr so, als würde jemand erst The Lord of the Rings und danach erst The Hobbit lesen.
Lehrreiche Lektionen richtet sich in erster Linie an ein jüngeres, mit Trese und Co. noch nicht vertrautes Publikum. Und auch an ein Publikum, das nicht so sehr an der Exotik der philippinischen Geistwesen interessiert ist, sondern an Erzähltraditionen, an dem Unterschied zwischen Metropole [Trese] und Provinz [Lehrreiche Lektionen] oder an der Bedeutung von Gruselgeschichten in der Pädagogik.
Im deutschsprachigen Raum scheint nach wie vor die primitive Ansicht vorherrschend zu sein, medial vermittelte Erzählungen dienten vor allem oder sogar ausschließlich der Konditionierung unmündiger Rezipienten ... nach dem Motto: "Horrorgeschichten sind dazu da, Menschen Angst zu machen."
Der Rabe vertritt dagegn die These, Horrorgeschichten seien dazu da, Menschen ein Angebot zu machen, sich mit bereits vorhandenen Ängsten auseinandersetzen zu können. Er befürchtet, dass die Vertreterinnen und Vertreter die Mehrheitsmeinung medial vermittelte Erzählungen zum Beispiel dazu nutzen, ihre Kinder "ruhig zu stellen", um sich mal ein paar Minuten nicht mit ihnen abgeben zu müssen. Stattdessen sollte eine Erzählung grundsätzlich immer ein Kommunikationsangebot sein, eine Handreichung in eine neue Welt.
Im günstigsten Fall lautet die Moral einer von einem anderen Menschen vorgetragenen Erzählung immer: "Du bist nicht allein, wenn es dir genauso ergeht wie der Figur in dem gerade vorgelesenen Märchen ... und solltest du dich vor dem Erzählten fürchten, lass uns herauszufinden versuchen, was genau dir Angst macht und warum."
Es ist ja nicht gerade so, dass unsere Lebensrealität Kindern keinen Anlass zur Furcht bietet. Und diese sollte adressiert und, wo möglich, gebannt werden ... wozu Lehrreiche Lektionen IMHO ein paar Denkanstöße bieten kann.
Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Seit heute neu im Ententeich:
LordKain1977 über Usagi Yojimbo, Band 17: „Duell am Kitanoji-Tempel“ ... mit 9 von 10 Punkten.

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Walter weist mich darauf hin, dass seit Freitag eine neue El-Tofu-Besprechung zu einem Usagi-Yojimbo-TPB auf Tofu Nerdpunk online ist ... und zwar die Vorstellung des aktuellen Bandes 27, „Ein Ort namens Hölle“.

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
Seit heute neu:
The Weekly Kaine über Sláine, Band 8: „Der Narrenprinz“ [von 00:22:24 bis 00:32:18].
Eine Lobeshymne.

Der Rabe bittet darum, über die eigenwillige Aussprache von Namen und Titeln gnädig hinwegzusehen. Es ist allein die Begeisterung für eine komplexe Geschichte, die zählt ...
... und die freudige Erwartung kommender Bände.

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
Heute neu:
Markus Drevermann auf Literatopia über Sláine, Band 10: „Der Gralskrieg“.
Wie immer gut geschrieben und mit positivem Gesamtergebnis.

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
Seit Freitag online:
Ariane Bellmer alias Nerd mit Nadel über Lehrreiche Lektionen einer philippinischen Kindheit.
Mit Empfehlung auch für ein jüngeres Publikum.

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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Moderator Dantes Verlag
... und hier [von 01:50:10 bis 01:57:24] ist Ariane gleich noch einmal, nämlich als Bestandteil von „3 Frauen. n Comics.“, und wieder geht es um Lehrreiche Lektionen einer philippinischen Kindheit ... und auch ein wenig um Manananggal und den Struwwelpeter.

Mit 1000 Grüßen,
JRN
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